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EM-Chiemgau--EM-Landwirtschaft

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Magazin: EM-Anwendungen in der Landwirtschaft Inhalte: Das Rosenheimer Projekt, IG Agrar Impulse, Chiemgau Akademie - EM-Anwendungen: Gülle, Mist, Stallhygiene, Silage- und Heuoptimierung, Fütterungsoptimierung, Protein angepasste Fütterung, Biogas-Anlage, Grünlandpflege, Ackerbau, Wald, Terra Preta (Chiemgauer Schwarzerde Projekt), Ackerbau (Pflanzenstärkung), Beizen und EM-Produktübersicht. © EM-Chiemgau

16 PROTEIN ANGEPASSTE

16 PROTEIN ANGEPASSTE FÜTTERUNG Protein angepasste Fütterung Verstärkt auftretende Bestandsprobleme wie Kälberdurchfall, Euterprobleme, Fruchtbarkeitsstörungen und schlechte Stoffwechselleistungen sind oft Auswirkungen der fortschreitenden Degeneration von Leber und Niere. Grund für die Beschädigung von Leber und Niere ist der zu hohe Stickstoff -Einsatz in der Fütterung in Form von Protein. Die degenerativen Erscheinungen werden an die nächste Generation weitergegeben. Dadurch wird die Degeneration mit jeder neuen Generation forciert. Dr. med. vet Schmack beschäftigt sich mit dieser Problematik seit den 70er Jahren. Laut seiner Erfahrungen liegt ein gesunder Milchharnstoffwert bei 100 mg/ Liter Milch. Ein Stickstoffüberschuss im Stoffwechsel und eine fortschreitende Degeneration von Leber und Niere ist gut am lebenden Tier feststellbar: 1. Speichelflocken beim Wiederkauen. Bereits beim Auftreten von Speichelflocken bei wenigen Tieren im Bestand sollte die Proteinfütterung überdacht werden. 2. Gerötete Lidbindeschleimhaut. Bei starker Schädigung sind Blutflecken am weißen Teil des Augapfels zu erkennen. Eine gesunde Lidbindeschleimhaut ist zu 2/3 weiß und 1/3 rosa. 3. Lähmung der Schwanzwurzel. Tiere lassen ohne Widerstand zu, dass die Schwanzwurzel angehoben wird. 4. Fibrinogenmangel im Blut. 5. Urin ist durchsichtig und bildet Schauminseln. Gesunder Kuhurin ist altgoldgelb und schäumt nicht. 6. Kot ist dünn und olivfarben. Wird oft als Pansenacidose diagnostiziert. Bei einer Pansenacidose ist der Kot allerdings dünn und hell in der Farbe. 7. Milchharnstoff ist höher als 100 mg / L Milch 8. Hohe Milchfettwerte am Anfang der Laktation und abfallend während der Laktation ist ein Zeichen für Leberdegeneration. Lösungswege laut Dr. med. vet. Schmack: - Anpassung des Proteingehalts in der Futterration auf 12 % Rohprotein - Zufütterung von speziellen Lebendhefen (Naturavit) zur Unterstützung der Pansenflora und Verbesserung der Proteinverwertung über einen Zeitraum von 1 – 2 Jahren. Buchtipp: „Die beschädigte Kuh im Harnstoffwahnsinn“

BIOGAS-ANLAGE 17 Biogas-Anlage Biogas wird durch kontrollierte Fäulnisprozesse in der Anlage produziert. Der wertvolle Stoff in dieser Gasmischung ist Methan, der als Brennstoff für die Stromerzeugung eingesetzt wird. Obwohl wir hier Fäulnisprozesse vorfinden, können EM-aktiv und aktivierte Pflanzenkohle effektiv eingesetzt werden. EM-aktiv optimiert die Silierprozesse von Gras-, Mais- und GPS-Silagen, minimiert die Energieverluste und erhöht somit die Biogasmenge. Dosierung bei der Silageernte 1 L CFKE/m3 Grassilage 2 L CFKE/m3 Maissilage, GPS Zur Optimierung der Gasausbeute im Fermenter, wird täglich 0,1% aktivierte Pflanzenkohle der Gesamtinputmenge mit dem Substrat eingebracht. Des Weiteren wird die Rührfähigkeit verbessert. Gärrest bringt zwar eine Menge Nährstoffe mit sich, hat aber langfristig Negativwirkungen auf die Bodenfruchtbarkeit, da der Kohlenstoff fehlt (wurde durch das Methan entzogen), der dringend zur Humusbildung benötigt wird. Des Weiteren herrschen oxidative Stoffwechselprozesse der Mikrobengemeinschaft vor, diese wirken auf der Fläche humuszehrend. Mit den Methoden des „Rosenheimer Projekts“ kann der fehlende Kohlenstoff durch Pflanzenkohle substituiert und das Mikrobenmilieu mit Hilfe von EM-aktiv und Ro- Pro-Lit-Urgesteinsmehl zu einem regenerativen Stoffwechsel geführt werden. Aufbereitung je m³ Gärrest 1,5 L EM-aktiv 30 – 40 kg RoPro-Lit-Gesteinsmehl 6 L aktivierte Pflanzenkohle Mindestens zwei Wochen vor Ausbringung im Endlager einmischen, je länger die Verweildauer, umso hochwertiger der Dünger. Tipp: EM-aktiv nur über die Silage oder Fütterung einbringen – nicht direkt in den Fermenter.

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